19 , 2009
1. Aller guten Dinge sind drei.
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2. Alte Füchse gehen schwer in die Falle.
Alte Wachteln sind bös zu fangen.
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3. ist ein schweres M.
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4. macht zwar immer weiß, aber nicht immer weise.
schützt vor Torheit nicht.
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5. Andrer Leute Kühe haben immer größre Euter.
Auf des Nachbars Feld steht das Korn besser.
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6. Armut schändet nicht.
Armut ist keine Schande.
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7. Auch unser Weizen wird einmal blühen.
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8. Bei Gott ist kein Ding unmöglich.
(, ).

9. Dem Mutigen gehört die Welt.
Frisch gewagt ist halb gewonnen.
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10. Den Kopf halt kühl, die Füße warm, das macht den besten Doktor arm.
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11. Den Vogel erkennt man an den Federn.
Am Trillern erkennt man die Lerche.
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12. Der Appetit kommt beim Essen.
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13. Der Ertrinkende greift nach einem Strohhalm.
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14. Der Mensch denkt, Gott lenkt.
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15. Der Mensch lebt nicht vom Brot allein.
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16. Der Teufel ist nicht so schwarz, wie man ihn malt.
Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird.
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17. Der kommt nimmer in den Wald, der jeden Strauch fürchtet.
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18. Des Menschen Wille ist sein Himmelreich.
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19. Die Fische streben nach tieferem Grunde, der Mensch ist gern mit dem Glück im Bunde.
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20. Die Katze lässt das Mausen nicht.
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21. Die Suppe, die man sich einbrockt, muss man auch auslöffeln.
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22. Die Wände haben Ohren.
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23. Eigene Last ist nicht schwer.
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24. Ein Mann, ein Wort.
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25. Ein Unglück kommt selten allein.
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26. Ein Wolf im Schlaf fing nie ein Schaf.
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27. Ein Zwerg bleibt immer ein Zwerg, und stünd' er auf dem höchsten Berg.
Ein Aff bleibt Aff, werd' er König oder Pfaff.
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28. Ein Zwerg bleibt immer ein Zwerg, und stünd' er auf dem höchsten Berg.
Ein Aff bleibt Aff, werd' er König oder Pfaff.
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29. Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.
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30. Ende gut, alles gut.
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31. Es ist dafür gesorgt, daß die Bäume nicht in den Himmel wachsen.
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32. Es ist nicht alles Gold, was glänzt.
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33. Es steckt nicht im Spiegel, was man im Spiegel sieht.
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34. Gebranntes Kind scheut das Feuer.
Gebrühte Katze scheut auch das kalte Wasser.
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35. Gesagt - getan.
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36. Gewohnheit ist die andere Natur.
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37. Gibt Gott Häschen, so gibt er auch Gräschen.
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38. Gott gibt, Gott nimmt.
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39. Große Schiffe machen große Fahrt.
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40. Gut Ding will Weile.
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41. Hilf dir selbst, so hilft dir Gott.
- , .
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42. Hunger ist der beste Koch.
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43. In einem gesunden Körper ist ein gesunder Geist.
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44. In jeder Herde findet sich ein schwarzes Schaf.
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45. Jedem Tierchen sein Pläsierchen.
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46. Jedem Vogel gefällt sein Nest.
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47. Jeder ist sich selbst der Nächste.
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48. Jugend hat keine Tugend.
-, .

49. Keine Rose ohne Dornen.
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50. Lieber eng und wohl als weit und weh.
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51. Maß ist zu allen Dingen gut.
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52. Man kann den Menschen nicht ins Herz sehen.
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53. Man kann nicht über seinen eigenen Schatten springen.
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54. Man muss den Bock nicht zum Gärtner machen.
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55. Man sieht den Splitter im fremden Auge, im eignen den Balken nicht.
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56. Mein Name ist Hase ( - ich weiß von nichts).
( - ).

57. Mit altem Hunde sicherste Jagd.
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58. Nicht sehr zu Herzen nehmen.
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59. Norden, Süden, Osten, Westen - doch zu Hause ist's am besten.
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60. Not macht erfinderisch.
Armut lehrt Künste.
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61. Ohne Fleiß kein Preis.
Wer will haben, der muss graben.
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62. Papier ist geduldig.
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63. Schönheit kann man nicht essen.
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64. Schein trügt.
Der Schein betrügt, der Spiegel lügt.
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65. Stille Wasser sind tief.
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66. Verbotene Früchte sind die süßesten.
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67. Vorsicht ist besser als Nachsicht.
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68. Wahrheit bringt Haß.
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69. Wer sich an der Suppe verbrannt hat, bläst auf kalten Fisch.
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70. Wer wagt, gewinnt.
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71. Wer zu feinen Faden spinnt, dem bricht er leicht.
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72. Wer zuletzt lacht, lacht am besten.
ee , ee e.

73. Wes das Herz voll ist, des geht der Mund über.
Wo einen der Schuh drückt, davon spricht man gern.
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74. Zeit ist Geld.
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75. Zeit ist der beste Ratgeber.
Kommt Zeit, kommt Rat.
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76. Zu einem Ohr hinein, zum andern wieder heraus.
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77. Zum Lernen ist niemand zu alt.
Man lernt nie aus.
Man lernt, solange man lebt.
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